Weihnachtsgeschenkideen: vernetzte Lautsprecher

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Das Hightech-Phänomen des Jahresendes mit seinem Anteil an TV-Berichten, Tests und Kontroversen ist nicht zu übersehen. Während intelligente Redner die Presse nervös machen, wird das Internet der Dinge langsam aber sicher demokratischer. Diese Lautsprecher, die bereits auf unseren Smartphones virtuelle Sprachassistenten hosten, werden wahrscheinlich in diesem Jahr Teil Ihrer Weihnachtsgeschenke sein. Hier ist ein kleiner Vergleich, damit Sie etwas klarer sehen können.

Der Krieg der Gesangsassistenten

Google, Apple, Microsoft und Amazon sind die vier Riesen, die derzeit einen gnadenlosen Krieg führen. Amazon hatte als Vorläufer 2014 seinen ersten intelligenten Lautsprecher mit einem Sprachassistenten vorgestellt. Drei Jahre später bieten Microsoft Google und Apple wiederum ähnliche Produkte an. Facebook, das nicht wirklich eine Referenz ist, wenn es um Hardware geht, bereitet auch einen angeschlossenen Lautsprecher vor, um seinen Anteil am Gesamtergebnis zu erhalten.

Sie müssen Siri (Apple) oder Cortana (Microsoft) oder Google Assistant kennen. Sprachassistenten beschränken sich im Moment auf einfache Aufgaben wie die Planung des Weckers, einer Route, die Terminplanung oder die Information über das Wetter. Mit diesen angeschlossenen Lautsprechern laden sich diese künstlichen Intelligenzen ein wenig mehr in unseren Alltag ein. So verwalten sie beispielsweise die Helligkeit oder Farbe von angeschlossenen Glühbirnen, Fernsehsendern, Musik-Playlisten usw.

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Die besten intelligenten Lautsprecher

Der französische Markt steckt derzeit noch in den Kinderschuhen, aber in den kommenden Monaten oder gar Wochen dürfte sich die Situation beschleunigen. Dieser kleine Vergleich der am besten vernetzten Lautsprecher wird Ihnen sicherlich nützlich sein.

Google-Startseite

Der sprachaktivierte Sprecher der Firma Mountain View ist in drei Versionen erhältlich: das Google Home für 149 Euro, das Google Home Mini für 59 Euro und schließlich das Google Home Max für 399 Dollar. Im Moment ist die Max-Version in Frankreich nicht geplant und Sie müssen mit den ersten beiden zufrieden sein.

Wenn Sie sich fragen, ob es einen Unterschied zwischen den verschiedenen Modellen gibt, wissen Sie, dass sie genau die gleichen Funktionen beinhalten, da sie alle mit dem gleichen Assistenten ausgestattet sind. Die einzigen Unterschiede liegen in der Konnektivität und der Audioqualität.

Die Mini-Version hat nur einen Anschluss für die Stromversorgung des Geräts. Es ist auch ein Micro-USB-Anschluss. Wie bei der klassischen Version wird er von einer externen Box angetrieben und hat keinen Anschluss. Beide Geräte unterstützen die neuesten Wi-Fi- (b/g/n/ac) und Bluetooth (4.2) Standards. Und da Google nie etwas Zufälliges tut, sind sie voll kompatibel mit Chromecast.

Wie wir bereits sagten, stehen die beiden Geräte in Bezug auf ihre Audioeigenschaften im Gegensatz. Das Google Home Mini ist in der Lage, 360°-Sound zu liefern, hat aber nur einen kleinen Lautsprecher. Das Mikrofon am Lautsprecher ermöglicht eine korrekte Spracherkennung mit großer Reichweite.

Größer und mit einem besseren Lautsprecher bietet die klassische Version einen tieferen Klang mit einem besseren Tieftonpegel und einem Mikrofon, das in der Lage ist, die Stimmen der Benutzer auch in einer lauten Umgebung zu erkennen.

Amazon Echo

Die angeschlossenen Amazon Echo Lautsprecher sind seit diesem Sommer offiziell verfügbar. Amazon Alexa versteht Französisch besser als zuvor und kann sich auf Skills verlassen, diese Anwendungen für die Heimautomation und die tägliche Verbesserung.

Amazon Echo ist in verschiedenen Versionen erhältlich:

  • Amazon Echo Plus zum Preis von 149,99 Euro mit Premium-Sound erhältlich.
  • Amazon Echo (2. Generation) für 99,99 Euro
  • Amazon Echo Dot (3. Generation) zu 59,99 Euro. Der Echo Dot der zweiten Generation ist auf 19,99 Euro gestiegen!
  • Amazon Echo Spot, der sich durch seinen Bildschirm von den anderen Lautsprechern abhebt, wird für 129,99 Euro angeboten.

Echo Spot pas cher

Apple HomePod

Wie gewohnt zeichnet sich die Apfelmarke durch den “Adel” der verwendeten Materialien aus, was sich auch im Preis widerspiegelt: Der Apple HomePod wird für 349 Euro verkauft!

Der Lautsprecher verfügt über 7 Hochtöner mit jeweils einem eigenen Verstärker. Noch besser, es stehen sechs Mikrofone zur Verfügung, mit denen der Benutzer Siri auch in einem anderen Raum anrufen kann.

Der Freebox-Player

Und ja! Free hat kürzlich seine Delta Freebox und seinen Premium-Player vorgestellt, deren Audiosystem von Devialet entwickelt wurde. Der neue Freebox Player ist somit ein Lautsprecher mit 5.1-Sound. Es verfügt über einen NFC-Sensor und eine Bluetooth-Verbindung. Die Freebox v7 Player fungiert auch als Qi-Induktionsladestation, das Tüpfelchen auf dem i: Amazon Alexa ist integriert. Der Freebox Player kostet Sie 480 Euro. Au! Au! Au!

Free Player devialet

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