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Wie wählt man ein MDM aus?

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MDM, Master Data Management oder Master Data Management ist eine Methode, die es einem Unternehmen ermöglicht, alle kritischen Daten in einer einzigen Datei, einer sogenannten Masterdatei, zusammenzufassen. Letzteres ist ein gemeinsamer Bezugspunkt. Das nach den Regeln der Technik entwickelte Master Data Management fördert den abteilungs- und personalübergreifenden Datenaustausch.

Gleichzeitig wird die IT-Verarbeitung in Umgebungen mit mehreren Systemarchitekturen, Anwendungen und Plattformen erleichtert.

Die Vorteile von Master Data Management

Der Nutzen des Stammdatenmanagements steigt mit der Anzahl der Unternehmen, der Vielfalt der IT-Anwendungen und der beruflichen Rollen. Deshalb interessiert sich das MDM etwas mehr für Großunternehmen, komplexe Unternehmen statt für KMU. Bei einer Fusion von Unternehmen reduziert die Implementierung eines MDM die Verwechslungsgefahr und steigert die Effizienz der neuen und großen Organisation.

Damit das MDM ordnungsgemäß funktioniert, müssen alle Abteilungen und Mitarbeiter in der Datenspeicherung, der Formatierung und dem Zugriff auf die Daten geschult werden.

Außerdem ist es notwendig, die Koordinaten der Stammdaten regelmäßig zu aktualisieren. In den meisten großen Unternehmen beginnen sich Informationen zu sammeln und werden in Datenbanken gespeichert.

Diese Informationen, die von verschiedenen Abteilungen verwendet und verwaltet werden, bestehen aus Kundendaten, Finanz- und Vertragsdaten.

Ein hochskalierbares MDM

In den meisten Fällen werden Änderungen an den Basisdaten nicht in allen Systemen berücksichtigt, weshalb ein MDM erforderlich ist. Der Einsatz von MDM bietet hohe Skalierbarkeit, schnelle Implementierung, minimale bis unbedeutende Störungen, eine 360°-Sicht auf den Kunden, prozessorientierte Daten, Coaching durch erfahrene Fachleute, Integration verschiedener Funktionsbereiche des Unternehmens, Datenmanagement, das Prozesse und Abläufe erleichtert.

Permanente Transparenz für die IT-Abteilung, Kostenoptimierung durch ein Modell auf Basis von Best Practices, optimierte Datenqualität für erfolgreiche Kundendaten, Umsetzung des Kundenübersichtsprinzips, Change Management innerhalb des Projekts und schließlich konsistente Daten, die alle relevanten Informationen enthalten.

Das MDM: für eine 360°-Vision des Kunden

Intelligente Gegenprüfalgorithmen sorgen mit einem Toleranzbereich dafür, dass alle vorhandenen Daten in einem MDM-System gesammelt und gruppiert werden. Um die 360°-Vision des Kunden zu bilden, ist sie Voraussetzung. Diese globale Sicht auf die Kunden wird durch Identitätsauflösung und Postanschriftensteuerung erreicht.

Dieses Tool überwacht die Qualität der Kundenreferenzwerte. Ohne MDM könnte das Unternehmen vielen Risiken ausgesetzt sein, darunter die Wiederholung von Stammdaten zwischen und innerhalb von Systemen, komplexe Metadatenverwaltung, Redundanz, die zu fehlerhaftem Mapping führt, unregelmäßige und manuelle Datenqualitätskontrolle.

Ein anderes Qualitätsniveau als bei den Datenquellen, die Unmöglichkeit, Golden Records für eine 360°-Sicht auf den Kunden zu erstellen, eine Qualität der Datenbank, die nicht den Anforderungen der Geschäftsprozesse entspricht und schließlich viele verschiedene Datenstrukturen und heterogene Datenquellen. Damit sie wirksam ist, muss die Wahl des MDM daher sorgfältig getroffen werden.

Es ist notwendig, die Bedürfnisse des Unternehmens sowie die Bedürfnisse der Nutzer zu kennen. Bevor man auf die technischen Details eingeht, ist es notwendig, das Unternehmen und die Kunden gründlich zu analysieren, indem man die richtigen Fragen stellt: Was sind die Bedürfnisse des Teams? Was sind die Anforderungen des Managements? Sobald dies erledigt ist, gehen wir direkt in den Park. Besteht es aus Tabletts, Smartphones oder Laptops?

Obwohl es viele Lösungen für das Management mobiler Geräte gibt, bieten sie nicht alle die gleichen Verwaltungsfunktionen für alle Marken.

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