Wrike veröffentlicht ein in Wrike Marketing integriertes DAM-Tool zur Verbesserung des Kampagnenmanagements.

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Profis, die sich für die Lösung engagieren, werden bald davon profitieren können: Wrike integriert nun “Wrike Publish” in seine Marketinglösung. Es ist ein Digital Asset Management Modul, ein Werkzeug, das allgemein als DAM (Digital Asset Management) bezeichnet wird, um den englischen Begriff zu verwenden.

Verwechseln Sie DAM und GED nicht.

Das Department of Field Support verwaltet die Speicherung und den Betrieb von elektronischen Dokumenten, wie z.B. GED, mit der Ausnahme, dass es sich insbesondere um digitale Assets handelt, d.h. um digitale Objekte, die produziert und vermarktet werden, wie Software, Bilder, Videos usw.

DMS hingegen kann eine Reihe von Dateien beliebiger Formate und Arten speichern, ob aktiv oder nicht, genießt aber weniger Schutz, da der Hauptzweck dieses Tools darin besteht, bearbeitbare Dokumente überall und für mehrere Personen gleichzeitig zugänglich zu machen.

Warum ist ein DAM in einer Marketinglösung wichtig?

Ein DAM ist daher für Marketingprofis sehr interessant, insbesondere weil es das Kampagnenmanagement erleichtert. Wrike Marketing wird immer reichhaltiger und ermöglicht es nun, alle Stakeholder eines Projekts auf einer Plattform zusammenzubringen, um die Zusammenarbeit zu optimieren und so diese Kampagnen einfacher, angenehmer und schneller durchzuführen.

Konkret können Profis ihren Kunden einen personalisierten Zugang zu den auf der Plattform gespeicherten Assets geben, so dass jeder an demselben Dokument in der Cloud arbeiten und an Geschwindigkeit gewinnen kann, ohne sich in endloses Hin und Her zu verwickeln.

So können die Mitarbeiter alle Vorteile eines Speicherplatzes nutzen und gleichzeitig den Schutz ihrer Dokumente sicherstellen. Sie können auch validierte Inhalte direkt aus Wrike heraus veröffentlichen.

Wrike, ein aufstrebendes Unternehmen

Zeitgleich mit der Veröffentlichung des DAM-Moduls gab Wrike eine wichtige Vereinbarung von Vista Equity Partners bekannt, einem amerikanischen Investmentfonds, der sich auf High-Tech-Unternehmen spezialisiert hat.

Wrike hat ein schnelles und solides Wachstum auf dem Markt erlebt und viele Fachleute von der Qualität seiner Lösungen überzeugt, weshalb Vista das Unternehmen finanziell unterstützen wollte.

Diese Liquidität sollte es Wrike ermöglichen, seine Forschungs- und Entwicklungsabteilung weiterzuentwickeln und seine Lösungen weiter zu verbessern, um seine führende Position im Markt für Projektmanagement-Software zu behaupten.

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